Mario Wiegel

...Älterwerden dürfen

 
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Aktivitäten

Was machen die Anderen?

Sie haben also beschlossen, sich auf dieser Homepage "durch-zu-klicken".

Ihr Interesse soll belohnt werden.

In der linken Spalte finden Sie Links die Sie darüber informieren, was andere Gruppen zu dem Thema "Älter werden in ...." bereits gemacht haben, bzw. gerade planen.

In den Gruppen treffen sich Menschen, die sich Gedanken über ihre Zukunft in ihrem Wohnort und -umfeld machen. Sie werden z. T. von Städten, kommunalen und/oder kirchlichen Gemeinden in ihrer Arbeit unterstützt.

Entstehungsgrund für die Gruppen sind in der Regel erkannte Strukturmängel vor Ort und die eigene Betroffenheit.

Auslöser sind dabei auch oft wissenschaftliche Projekte im Rahmen von Dissertationen (Baunatal), Untersuchungen ("Älter werden in Schauenburg") und Studien (Kasseler Studie, "Solidarität in Gefahr? - Pflegebereitschaft und Pflegebedarfsentwicklung im demografischen und sozialen Wandel").

In einem Fall gingen aus einer Studie direkte, befristete Projekte hervor. So wurden in Kassel im Nachgang zur "Kasseler Studie" in zwei Stadtteilen "Stadtteilmanagements Älter werden in ....." eingerichtet. Hier hatten hauptamtlich angestellte Teilzeitkräfte die Aufgabe, die Bürgerinnen und Bürger während der Anfangsphase zu begleiten und zu unterstützen.

In anderen Gemeinden werden die aus Untersuchungen und Studien entstandenen Projekte häufig noch eine Zeitlang von Mitarbeitenden von der Universität Kassel begleitet. Vereinzelt werden auch hauptamtlich in den Kommunen angestellte Mitarbeitende mit der - zumindest teilweisen und zeitlich befristeten - Begleitung beauftragt.

Die zentralen Fragen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger sind fast überall die gleichen:

  • wo will ich alt werden?
  • wie will ich alt werden?
  • mit wem will ich alt werden?