Mario Wiegel

...Älterwerden dürfen

 
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Start Projekte GRIPS – kompetent im Alter

Grips - kompetent im Alter

GRIPS – kompetent im Alter

- Ein Gemeinschaftsprojekt vom Referat für Altenarbeit der Stadt Kassel und dem Seniorenreferat des Ev. Stadtkirchenkreises -


Mit Förderung der Europäischen Kommission konnte 2008/2009 in Kassel mit dem Projekt GRIPS – kompetent ins Alter erfolgreich erprobt werden, wie speziell geschulte Freiwillige ein wohnortnahes Angebot zur Gesunderhaltung für ältere Menschen durchführen können.

An neun Standorten finden seither mit Unterstützung und Vermittlung lokaler Organisationen, wie Kirchengemeinden, Stadtteiltreffpunkten und Wohnungsbaugesellschaften, fröhlich-aktive Treffen statt, in denen bis zu zwölf ältere, häufig schon gesundheitlich beeinträchtigte Menschen Gedächtnis und Gleichgewicht trainieren. Ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Kassels Bürgerinnen und Bürger sich zielgerichtet den Herausforderungen des demographischen Wandels stellen und ihre Chancen auf ein gutes Altwerden erhöhen!

Den Projektbericht können Sie hier ansehen oder auf Ihren Rechner laden.


Die positiven Erfahrungen haben uns, das Referat für Altenarbeit der Stadt Kassel und das Seniorenreferat der Evangelischen Kirche Kassel bewogen, dieses Projektes fortzusetzen.


Nähere Auskünfte und weitere Informationen erhalten Sie bei:

Mario Wiegel

Seniorenreferat Ev. Kirche

Tel.: (05 61) 2 87 60 11

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Angelika Trilling

Stadt Kassel

Sozialamt – Referat für Altenarbeit

Fax: (05 61) 7 87 – 52 99

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Birgit Schwalm

Projektkoordination

Tel.: (05 61) 77 68 91

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Fit bleiben mit Grips

in Brasselsberg.......

 

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Mit Grips bin ich schneller

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„Mit Grips bin ich schneller" Projekt Selbstständig im Alter bietet Senioren gezielte Übungen für Körper und Geist

VON SABINE OSCHMANN, KASSEL.

Zitrone, Bittermandel, Lavendel? Oder doch eher Mandelblüte? Intensiv schnuppern die Frauen an dem Fläschchen, das reihum geht, inhalieren mit geschlossenen Augen den Duft und wedeln sich dann mit einem „puuh" die Nase frei, ehe gleich der nächste Duft kommt. Gar nicht so einfach, Gerüche sicher zu bestimmen, stellen die Seniorinnen fest und diskutieren lebhaft miteinander. Den Klassiker Tosca erkennen viele auf Anhieb, die Latschenkiefer beschreiben sie als „irgendwas Medizinisches". Die Düfte „erschnuppern" die Frauen zwischen 65 und 89 Jahren im Rahmen eines Gedächtnistraining- Kurses im Aschrottheim. In den vorhergehenden Sitzungen ging es um Fühlen, Schmecken, Sehen, berichtet Birgit Lühmann. Als gerontopsychiatrische, das heißt in Altersmedizin geschulte Fachkraft ist sie im Aschrottheim tätig. Dort und in der Altenbegegnungsstätte der Friedenskirche leitet sie zusammen mit Katja-Maria Grotthaus, gelernte medizinischtechnisch Assistentin, das Grips-Gedächtnistraining. Lühmann und Grotthaus sind außerdem angehende Trainerinnen im Senioren-Projekt Sima (Selbstständigkeit im Alter). Wie die munteren Frauen alle Sinne schärfen, körperlich und geistig beweglich bleiben, Altersbeschwerden ausgleichen, Freude am Leben haben trotz nachlassender Kräfte und Fähigkeiten, das wollen die Sima-Trainerinnen in ihren Grips-Kursen vermitteln. „Wichtig ist anzuerkennen, dass man älter wird und manche Beschwerden auftreten", erklärt Grotthaus. „Und dem sollte man sich ganz früh stellen", betont Grips-Teilnehmerin Ingeborg Richter (70). Sie will, wie auch Brigitta Siebert-Horvath und Margarete Creuzfeld (81), das Gedächtnis trainieren. „Seitdem ich hier mit den anderen Grips mache, bin ich schneller", erzählt Lieselotte Walper (71) augenzwinkernd. Neben dem Gedächtnistraining gehören vielfältige Bewegungsübungen und Wissenstraining zum Kurs. Dabei geht es entspannt und heiter zu. Und einig sind sich die Seniorinnen darin, dass Frauen viel mehr tun, um im Alter fit zu bleiben. Der nächste Kurstermin steht noch nicht fest. Informationen gibt Tel. 93 76 40


HINTERGRUND Projekt der Stadt und des Evangelischen Stadtkirchenkreises

„Grips - kompetent im Alter" ist ein gemeinsames Projekt des Referats für Altenarbeit der Stadt Kassel und des Seniorenkreises des evangelischen Stadtkirchenkreises Kassel. Es bietet Hilfen für ältere Menschen vor allem für den Bereich Gesundheit. Gedächtnis, Beweglichkeit und Alltagskompetenz pflegen die Sima-Trainerwie Katja-Maria Grotthaus und Birgit Lühmann. Sima -Trainer stärken die Bedürfnisse von älteren Menschen mit dem Ziel, ihre Selbstständigkeit zu fördern und Demenz (Altersverwirrtheit) zu verhindern. Das Sima-Konzept wurde an der Universität Nürnberg- Erlangen entwickelt und ist das erste wissenschaftlich langfristig begleitete Trainingsprogramm für Senioren. In Kassel sind derzeit 64SimATrainer ehrenamtlich im Einsatz, (pom)


 

Grips als Vorbild für Europa?

Grips als Vorbild für Europa?

 

Der folgende Artikel wurde einer Broschüre der Hessischen Landesregierung mit dem Titel "Engagiert in Hessen - Engagiert in Europa", "Anregungen für das europäische Freiwilligenjahr 2011"  entnommen:

Der Artikel hier als pdf-Download: SenEmpower in Kassel

 

GRIPS-Bericht 2010

Eine Erfolgsbeschichte geht weiter, Mittlerweile können über 250 ältere Menschen in mehr als 25 Gruppen, verteilt über das ganze Stadtgebiet Kassels unter Anleitung von über 50 ehrenamtlich tätigen Gruppenleiterinnen Gedächtnis, Beweglichkeit und Alltagskompetenzen trainieren. auf Unter dem folgenden Link finden Sie den Bericht über das Projekt GRIPS - kompetent im Alter.

Der Bericht knüpft an den ersten Bericht vom 11. Mai 2009 an und umfasst die Jahre 2009 und 2010.

Download Grips Bericht 2009-2010


 

Grips hält Senioren fit

„Grips – kompetent im Alter“ hält Senioren fit für den Alltag

03.11.2010

Zahlenrätsel, Koordinationstraining und Informationen: Das Gedächtnistraining für Senioren „Grips – kompetent im Alter“ ist ein Projekt des Referats für Altenarbeit zusammen mit dem Seniorenreferat der evangelischen Kirche, das älteren Menschen ein Training bietet mit dem die geistigen und körperlichen Leistungen verbessert werden sollen.

Das Projekt basiert auf dem Programm SimA (Selbstständig im Alter) das an der Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt wurde. Mehr als 200 Menschen in 19 Gruppen nutzen das Angebot bereits. Eine der Gruppen trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Marie von Boschan Aschrott- Altersheim. Geleitet wird die Gruppe von Birgit Lümann. „Das Angebot richtet sich allerdings nicht an die Bewohner, sondern an Senioren, die noch zuhause wohnen“, sagt Lümann.

Das Heim stellt lediglich den Raum für das regelmäßige Treffen. „Wir wollen mit dem Gedächtnistraining die Senioren aus einer eventuellen Isolation herausholen und ihnen die Möglichkeit bieten, Kontakte zu knüpfen.“ Motorik, Gedächtnistraining und Kompetenztraining sind die drei Module, aus denen sich das 90-minütige Training zusammensetzt. So werden Fingerübungen gemacht (eine Hand liegt auf dem Kopf und macht leichte Klopfbewegungen, gleichzeitig liegt die andere Hand auf dem Bauch und macht kreisende Bewegungen), „Ich packe meinen Koffer“ gespielt und Fragen rund um das Thema Pflege beantwortet.

Bis zu zwölf Personen ab 50 Jahren besuchen eine Gruppe. „Wir haben hier aber keinen Leistungsdruck“, betont Lümann, die eine Ausbildung zur ehrenamtlichen Grips- Trainerin absolviert hat. „Vielmehr geht es darum, alltäglichen Forderungen des Lebens standhalten zu können und das Gedächtnis fit zu halten.“ Bei regelmäßiger Teilnahme gebe das Training die Möglichkeit, eventuell etwas länger allein zuhause leben zu können, erläutert die Trainerin. Wenn vor oder nach dem Training ein Gespräch aufkommt, wird darauf gerne eingegangen.

Sowohl von der Trainerin als auch von den Teilnehmern. Bei Kaffee, Tee und ein paar Plätzchen kann dann in netter Runde geplaudert werden. „Ich schaue eben auch, wie es den Teilnehmern geht und gehe auf ihre Bedürfnisse ein“, sagt Lümann. „Das Training ist wirklich eine tolle Sache für Senioren.“

Kontakt: Birgit Lümann, Telefon 05 61 / 93 76 40.

(Gwendolyn Träger)

 

Raus aus der sozialen Isolation

Artikel vom 7. Juli 2010, übernommen aus der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung (HNA)

Raus aus der sozialen Isolation

Frisch gebackene Trainer für Selbstständigkeit im Alter sorgen für neue Kontakte

KASSEL. Insgesamt 16 Teilnehmer haben jetzt ihre Ausbildungzum Trainer „Selbstständig im Alter" abgeschlossen. Es fand im Rahmen des Projekts „Grips - kompetent ins Alter" statt. Mit dem Projekt bietet das Referat für Altenarbeit zusammen mit dem Seniorenreferat der evangelischen Kirche älteren Menschen in verschiedenen Stadtteilen ein Training, das die geistigen und körperlichen Leistungen verbessern soll.

Das Projekt basiert auf dem Programm SimA (Selbstständig im Alter), das an der Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt wurde.

 

GWH unterstützt GRIPS

Damit das Gedächtnis sitzt

•    GWH unterstützt GRIPS – kompetent im Alter


Kassel, 01.07.2010 – „Bekanntlich braucht man zum Denken einen Stuhl, auf dem man sitzt* – zum Lernen gilt das erst recht!“, so GWH Geschäftsstellenleiter Stefan Bürger bei der Übergabe von Stühlen an die Dreifaltig-keitskirche in Süsterfeld-Helleböhn. Mit der Dauerleihgabe der Stühle ermöglicht die GWH Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH Hessen die Durchführung des Projektes „GRIPS - kompetent im Alter“ in Helleböhn, das ältere Menschen bei der Gestaltung ihres Lebensalltags unterstützen soll.


 

Grips anstrengen

Es macht Spaß gemeinsam den „Grips“ anzustrengen

Über zwanzig Senioren und Seniorinnen beweisen „Grips“.  Eine große Resonanz hat die neue Art der Seniorenarbeit gefunden.

In jetzt zwei Gruppen

trainieren die Teilnehmer ihr Gedächtnis, sprechen darüber wie sie ihren Alltag meistern und ihn sich erleichtern und trainieren in kleinen Übungen ihre Bewegungsfähigkeit.

Und natürlich kommt der Spaß und das gemeinsame Erleben nicht zu kurz. Renate Schweinsberg, Karin Simon und Ehri Haas scheinen die richtige Mischung gefunden zu haben.